DER INJEKTIONSPFAHL

Centrum® Injektionspfahl

Der Injektionspfahl ist die Lösung für Tiefgründungen bei kontaminierten Böden oberhalb einer künstlichen oder natürlichen Dichtungsschicht. Das Prinzip der Injektionspfähle besteht darin, dass während des Rammens eine Betonit-Zement-Suspension über in den Pfahl eingebaute Injektionsleitungen in kontaminierte Bereiche und dichtende Bodenschichtenden eingepresst werden. Die Betonit-Zement-Suspension legt sich wie ein Mantel um den Pfahl herum und verhindert, dass kontaminiertes Wasser in den tieferen Untergrund einsickert. So wird beim Einsatz dieses speziellen Pfahls die Verschleppung von Schadstoffen in den tieferen Untergrund verhindert und der Schichtenaufbau des Baugrundes nicht gestört.

Mehr zum Injektionspfahl finden sie auf www.centrumpaele.dk. Kostenloses Informationsmaterial zum Injektionspfahl können Sie direkt bei uns anfordern.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Injektionspfahl-2.webp

  • Der Centrum® Injektionspfahl wird mit einbetonierten Verpressrohren und Spitze angeliefert. Die Austrittsöffnungen für das Verpressmittel werden im Werk anhand der Bodenprofile und in Absprache mit dem Bodengutachter angeordnet. Der Rammvorgang beginnt.
  • Sind die Verpressöffnungen auf Geländehöhe, beginnt der Verpressvorgang. So wird sichergestellt, dass über alle Ventile Material abgegeben wird. Beim Durchrammen der Oberschicht werden somit die Hohlräume und Sickerwege abgedichtet.
  • Ist die Dichtungsschicht erreicht, wird der Verpressdruck erhöht und bis zum Erreichen der Endteufe gehalten.
  • Nach Erreichen der Pfahlabsetztiefe wird der Druck für kurze Zeit weiter aufrecht erhalten. . Die Wirksamkeit der Abdichtung wird sowohl durch die Verdrängungswirkung des Pfahles als auch durch das Verpressmaterial gewährleistet.

DAS PERSÖNLICHE GESPRÄCH IST DURCH NICHTS ZU ERSETZEN

Daher freuen wir uns darauf, mit Ihnen über ihre Bedürfnisse zu sprechen und gemeinsam die passende Lösung zu entwickeln